Selbsthilfe bei Lebenskrisen, depressiven Verstimmungen und emotionalen Konflikten
Gestalten Sie Ihren Weg aus der Krise
Birgit Jakobs
Psychotherapie für zu Hause
Es gibt diese Zeiten, in denen einfach alles zu wird. Man funktioniert noch, aber innerlich fühlt man sich bisweilen leer, überfordernd oder festgefahren. Dieser Ratgeber wirkt ein bisschen wie ein ruhiges, ehrliches Gespräch mit jemandem, der wirklich zuhört – und Ahnung hat.
Manchmal gerät das Leben aus dem Takt
Zu viel Stress, eine Trennung, Trauer, Erschöpfung oder dieses dauernde Gefühl von „Ich kann nicht mehr“. Genau für solche Phasen ist dieses Buch gedacht. „Psychotherapie für zu Hause“ bringt Unterstützung dorthin, wo sie oft am dringendsten gebraucht wird: in den eigenen Alltag.
Dr. Birgit Jakobs, Ärztin und erfahrene Psychotherapeutin zeigt, wie man sich selbst wieder Orientierung verschafft, innere Spannungen reguliert und Schritt für Schritt aus emotionalen Sackgassen herausfinden kann. Keine Theorie zum Abnicken, sondern Werkzeuge zum Anwenden.
Gefühle ernst zu nehmen
Trauer, Wut, Erschöpfung, Angst, normale Gefühle … Statt sie wegzudrücken, lernt der/die Lesende, mit ihnen umzugehen.
Über Erste Hilfe, über (Selbst)Erkenntnisse bis hin zum Mut, neue Wege zu gehen: Das Buch lädt dazu ein, sich selbst besser zu verstehen: mit gezielten Fragen zur Selbsterkenntnis, zur Entscheidungsfindung und zur Veränderung eingefahrener Muster. Es soll dabei helfen, Gefühle einzuordnen, innere Konflikte ernst zu nehmen und neue Handlungsspielräume zu entdecken – auch dann, wenn gerade alles zu viel erscheint.
Der praktische Ansatz steht im Vordergrund. Ob akute Krise oder länger anhaltende Belastung: Die Übungen und Impulse lassen sich an die eigene Situation anpassen. Sie können helfen: bei der Selbstregulation – auch in schwierigen Momenten, fördern die innere Stabilität.
„Psychotherapie für zu Hause“ ist kein Ersatz für eine Therapie – aber ein Begleiter für alle, die aktiv etwas für ihre seelische Gesundheit tun wollen. Ein Buch, um die eigenen Ressourcen wiederzuentdecken und den ersten – oder nächsten – Schritt aus der Krise zu gehen.
Mir hat besonders die Can-do Liste gefallen (also nicht immer nur, was zu vermeiden ist, sondern Positives): Dinge, die man selbst aktiv tun kann, zum Beispiel, was einem selbst gut tut …