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	<title>Angenehme Vorstellung</title>
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	<description>Kunterbuntes von Marco W. Linke und Barbara Schilling</description>
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		<title>Ein großes Hallo</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 12:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir laden euch herzlich ein, ausgiebig in unseren Büchern, Leseproben und CDs zu stöbern. In der Rubrik “Kunterbunt” findet ihr allerlei Gemischtes rund um&#8217;s Schreiben und Musizieren, wie z. B. Gewinnspiele oder Termine. Jeden Monat gibt es zudem eine kostenlose Geschichte oder einen kostenlosen Musik- bzw. Hörbuch-Download für euch! Also: Vorbeischauen lohnt sich!
Viel Spaß wünschen
Barbara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Wir laden euch herzlich ein, ausgiebig in unseren Büchern, Leseproben und CDs zu stöbern. In der Rubrik “Kunterbunt” findet ihr allerlei Gemischtes rund um&#8217;s Schreiben und Musizieren, wie z. B. Gewinnspiele oder Termine. Jeden Monat gibt es zudem eine kostenlose Geschichte oder einen kostenlosen Musik- bzw. Hörbuch-Download für euch! Also: Vorbeischauen lohnt sich!</p>
<p>Viel Spaß wünschen<br />
Barbara Schilling und Marco W. Linke</p>
<p style="margin: 20pt;">
<table style="height: 122px;" border="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td width="59" align="left" valign="top">
<div><img longdesc="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/_Kapitel_buecher.jpg" src="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/_Kapitel_buecher.jpg" alt="" width="50" height="50" /></div>
</td>
<td width="600" align="left" valign="top">
<div>BÜCHER, CDs UND MEHR<a href="http://www.angenehme-vorstellung.de/?cat=3"><br />
Bücher</a>, <a href="http://www.angenehme-vorstellung.de/?cat=3">Musik</a>, <a href="http://www.angenehme-vorstellung.de/?cat=10">Hörbücher</a></div>
</td>
<td width="59" align="left" valign="top">
<div><img longdesc="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/_Kapitel_kolumne.jpg" src="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/_Kapitel_kolumne.jpg" alt="" width="50" height="50" /></div>
</td>
<td width="1021" align="left" valign="top">KOLUMNEN<br />
<a href="http://www.angenehme-vorstellung.de/?cat=37">Allgemeine Kolumnen</a>, <a href="http://www.angenehme-vorstellung.de/?p=1201">Erleuchtung</a></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">
<div><img longdesc="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/_Kapitel_tipps.jpg" src="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/_Kapitel_tipps.jpg" alt="" width="50" height="50" /></div>
</td>
<td align="left" valign="top">
<div>TIPPS UND TRICKS <a href="http://www.angenehme-vorstellung.de/?cat=14"><br />
Software für Autoren</a></div>
</td>
<td align="left" valign="top">
<div><img longdesc="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/_Kapitel_aufeinenblick.jpg" src="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/_Kapitel_aufeinenblick.jpg" alt="" width="50" height="50" /></div>
</td>
<td align="left" valign="top">AUF EINEN BLICK<br />
<a href="http://www.angenehme-vorstellung.de/?cat=7">Marco Wilhelm Linke</a>, <a href="http://www.angenehme-vorstellung.de/?cat=8">Barbara Schilling</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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		<title>LESUNG &#8220;Das Majestic-12 Dokument&#8221;, 18.09. (Berlin)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marco Wilhelm Linke]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist rund 50 Jahre her, dass US-Leutnant Milton Torres über dem britischen Norwich den Befehl der Flugsicherheitsbehörde der Royal Air Force erhielt, mit seinem Bomber F-86D Jagd auf ein unbekanntes Flugobjekt (Ufo) zu machen. Zu einem Abschuss kam es nicht, denn als sich Torres auf 25 Kilometer dem fremdartigen Flugobjekt genähert hatte, verschwand es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist rund 50 Jahre her, dass US-Leutnant Milton Torres über dem britischen Norwich den Befehl der Flugsicherheitsbehörde der Royal Air Force erhielt, mit seinem Bomber F-86D Jagd auf ein unbekanntes Flugobjekt (Ufo) zu machen. Zu einem Abschuss kam es nicht, denn als sich Torres auf 25 Kilometer dem fremdartigen Flugobjekt genähert hatte, verschwand es mit (&#8230;) <span id="more-2064"></span>einer geschätzten Geschwindigkeit von 16 000 km/h.</p>
<p>Was sich wie eine Episode aus einem Science-Fiction-Roman anhört, ist in den offiziellen britischen Geheimakten nachzulesen. Seitdem die USA im Rahmen des <strong>Freedom of Information Act</strong> einige ihrer geheim gehaltenen Ufo-Akten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat, erlauben auch die französischen und britischen Behörden Einblicke in ausgewählte Aktenordner über die Beobachtung von Ufos. Das Faszinierende daran ist, dass es nicht nur derart viele Sichtungen gibt, sondern auch unzählige Beobachtungen, die offiziell nicht erklärt werden können. Natürlich werden etwa 95 Prozent der insgesamt weltweit 100.000 Fälle auf natürliche &#8211; und vor allem irdische &#8211; Erklärungen zurückgeführt.</p>
<p>Aber was ist mit den verbleibenden 5 Prozent? Gibt es eine offizielle Sonderkommission, die sich um genau diese Fragen kümmern soll? Steckt dieser Geheimbund hinter dem Kürzel &#8220;Majestic 12&#8243;? Wenn ja, welche Forschungsergebnisse könnten sie dann in dem &#8220;Majestic-12 Dokument&#8221; zusammengefasst haben?</p>
<p>Diese und viele weitere Fragen erwarten euch am 18.09.2010 zur offiziellen Vorstellung des Thriller &#8220;Das Majestic-12 Dokument&#8221; &#8211; ein fiktiver Roman, der fantastisch anmutet &#8211; jedoch zuweilen dichter an der Realität sein könnte, als wir es glauben &#8230;</p>
<p>BUCHVORSTELLUNG:</p>
<p>Das Majestic-12 Dokument<br />
von Marc Linck</p>
<p>Periplaneta Berlin, Bornholmer Str. 81a, 10439 Berlin<br />
20.00 Uhr Einlass, Eintritt frei</p>
<p><a title="Lesung" href="http://events.myspace.com/Event/View/7018352" target="_blank">» hier Platz reservieren </a></p>
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		<title>»Das Majestic 12 Dokument« ab sofort im Handel!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 11:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Majestic 12 Dokument
Wissenschafts-Myterie-Thriller
ISBN: 978-3-940767-58-5
Verlag: Periplaneta, 304 Seiten
Sonderwebsite: www.marclinck.de
» hier bestellen: 14,50 EUR (Amazon)
» hier bestellen: 12,50 EUR (Subskriptionspreis Verlag)
Es sollte das bestgehütete Geheimnis der Vereinigten Staaten sein. Heute bedroht das Wissen die gesamte Menschheit. 
»Es ist gelungen, eine Welt zwischen Fakten und Fiktion zu kreieren. Mein aufrichtiges Kompliment: Marc Linck hat mich von Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1982" title="MJ12Cover2" src="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/MJ12Cover21.jpg" alt="" width="225" height="335" /></p>
<p><strong>Das Majestic 12 Dokument</strong><br />
Wissenschafts-Myterie-Thriller<br />
ISBN: 978-3-940767-58-5<br />
Verlag: Periplaneta, 304 Seiten<br />
Sonderwebsite: <a href="http://www.marclinck.de/" target="_blank">www.marclinck.de</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Das-Majestic-12-Dokument-Marc-Linck/dp/3940767581?&amp;camp=2474&amp;linkCode=wey&amp;tag=avangenvorst-21&amp;creative=9006" target="_blank">» hier bestellen: <strong>14,50 EUR</strong> (Amazon)</a><br />
<a href="http://www.periplaneta.com/php/index.php?page=shop.product_details&amp;category_id=5&amp;flypage=flypage.tpl&amp;product_id=135&amp;option=com_virtuemart&amp;Itemid=1" target="_blank">» hier bestellen: <strong>12,50 EUR</strong> (Subskriptionspreis Verlag)</a></p>
<p>Es sollte das bestgehütete Geheimnis der Vereinigten Staaten sein. Heute bedroht das Wissen die gesamte Menschheit.<em> </em></p>
<p><em>»Es ist gelungen, eine Welt zwischen Fakten und Fiktion zu kreieren. Mein aufrichtiges Kompliment: Marc Linck hat mich von Anfang an mit seinem Opus gefesselt, (&#8230;) von der ersten Seite bis zum brillant konzipierten und umgesetzten Finale.“ Walter-Jörg Langbein</em></p>
<p><em><span id="more-1947"></span></em>Es ist so weit: Der Thriller &#8220;Das Majestic 12 Dokument&#8221; hat den Weg von meinem Schreibtisch &#8230; über den wunderbaren Verlag Periplaneta &#8230; in den Handel gefunden. Puh.  Das war ein weiter Weg &#8230; und der Roman ist noch nicht am Ziel (nämlich in euren Händen) angekommen :-)) Zum Inhalt: Dr. Colin Wallace ist Leiter der Abteilung »Klinische Neurophysiologie und Psychiatrie« der University of San Francisco. Plötzlich taucht ein alter Studienkollege auf und bittet ihn bei der Suche nach einem 50 Jahre alten Geheimdossier um Hilfe. Noch bevor Wallace Einzelheiten erfährt, wird sein Freund ermordet und auch auf Wallace beginnt eine gnadenlose Hetzjagd. Verzweifelt versucht er, seinem unsichtbaren Feind zu entkommen. Aber mit jedem Schritt gerät er tiefer in einen Sumpf aus Intrige, Mord und Korruption. In dieser Verschwörung, in die scheinbar nicht nur der CIA, das FBI und das Militär verwickelt sind, bleibt ihm nur ein Ausweg: Er muss das Rätsel um die geheimen Unterlagen lösen. Gemeinsam mit der Journalistin Susan Barett sucht er nach Antworten und sie stoßen auf das »Majestic-12 Dokument«. Es informiert über eine Regierungskommission, zu deren Aufgaben die Untersuchungen eines abgestürzten Ufos gehörten – und eines lebendig geborgenen Aliens. Doch ist diese TOP-SECRET-Akte echt? Sollte tatsächlich ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt sein? Oder geht es in Wirklichkeit um etwas ganz anderes &#8230;</p>
<p>Weitere Infos, Recherchen, Termine findet ihr auf der Xtra-Website <a href="http://www.marclinck.de/" target="_blank">www.marclinck.de</a></p>
<p>(Auszug Wikipedia, Aug 2010:</p>
<p>„Majestic-12 (manchmal kurz MJ-12 oder MJ-XII geschrieben) ist der Codename eines Geheimkomitees, das angeblich 1947 in den USA gegründet wurde, um UFO-Aktivitäten zu untersuchen. […] Seine Existenz wird von der Regierung der Vereinigten Staaten verneint, die angibt, dass es sich bei den Dokumenten, die die Existenz von Majestic-12 beweisen sollen, um &#8220;plumpe Fälschungen&#8221; handele. Das FBI untersuchte, wie eines der Top Secret-Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen konnte. […] Das fragliche Dokument kursiert weit verbreitet im Internet, unter anderem auch auf der Website des FBI, wo die erwähnte Untersuchung dokumentiert wird. Es beschäftigt sich mit der Untersuchung und Vertuschung eines Absturzes eines außerirdischen Raumschiffs durch die Air Force, und der angenommenen Heimatwelt des Objekts.“)</p>
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		<title>»Design kalkulieren«</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meist gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[von Marco Wilhelm Linke
ISBN-13: 978-3839166468
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Was kostet Design? Im Praxisleitfragen »Design kalkulieren« werden folgende Schwerpunkte behandelt: Stundensatz berechnen. (&#8230;) Kosten kalkulieren. Nutzung vereinbaren. Verträge verhandeln.
»Design kalkulieren« basiert auf 10-jähriger Praxiserfahrung als selbstständiger Designer. Der kleine Leitfaden soll jungen wie gestandenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Marco Wilhelm Linke<br />
ISBN-13: 978-3839166468<br />
Books on Demand; 22 x 17 x 0,6 cm, 108 Seiten</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Design-kalkulieren-Praxis-Leitfaden-selbstständige-Grafik-Designer/dp/3839166462?&amp;camp=2474&amp;linkCode=wey&amp;tag=avangenvorst-21&amp;creative=9006" target="_blank">» hier bestellen (19,50 EUR) bei Amazon</a></p>
<p>Was kostet Design? Im Praxisleitfragen »Design kalkulieren« werden folgende Schwerpunkte behandelt: Stundensatz berechnen. (&#8230;)<span id="more-1985"></span> Kosten kalkulieren. Nutzung vereinbaren. Verträge verhandeln.</p>
<p>»Design kalkulieren« basiert auf 10-jähriger Praxiserfahrung als selbstständiger Designer. Der kleine Leitfaden soll jungen wie gestandenen (Web-)Designern, Textern und Konzeptionern helfen, Aufträge richtig einzuschätzen und Leistungen gewinnbringend zu kalkulieren.</p>
<p><strong>Angebote erstellen:</strong> Aber wie?<br />
<strong>Design kostet Zeit:</strong> Berechnung des Arbeitsaufwandes<br />
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- Zahlreiche Praxistipps<br />
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		<title>Ratgeber Autorensoftware (Teil 4)</title>
		<link>http://www.angenehme-vorstellung.de/?p=2008</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunterbunt]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Wilhelm Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Software für Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles dreht sich &#8230; in Marcos neuem Artikel in der Federwelt um das Drehbuchschreiben. Drehbücher sind nach festgelegter Norm zu gestalten. Nun mag man darüber philosophieren, ob Normen die Kreativität beschränken, unterm Strich zählen aber die Anforderungen des Marktes. Und bedenkt man, dass Produktionsfirmen tausende »Hollywooderfolge« beurteilen müssen, d.h. Spielzeit, Locations, Kostüme, Schauspieleranzahl, etc., kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alles dreht sich</strong> &#8230; in Marcos neuem Artikel in der Federwelt um das Drehbuchschreiben. Drehbücher sind nach festgelegter Norm zu gestalten. Nun mag man darüber philosophieren, ob Normen die Kreativität beschränken, unterm Strich zählen aber die Anforderungen des Marktes. Und bedenkt man, dass Produktionsfirmen tausende »Hollywooderfolge« beurteilen müssen, d.h. Spielzeit, Locations, Kostüme, Schauspieleranzahl, etc., kann man die Forderung nach normgerechten Büchern verstehen.<span id="more-2008"></span> Soll mein Werk also nicht ungelesen in dem Papierkorb meines Produzenten wandern, muss ich die internationalen Formalien wohl oder übel kennen und anwenden &#8211; oder eine Software haben, die mir diese lästige Arbeit abnimmt.  Das Referenzprogramm in diesem Bereich ist sicher &#8220;Final Draft&#8221;. &#8230; weiterlesen in der aktullen Federwelt:</p>
<p>Federwelt – Zeitschrift für Autorinnen und Autoren<br />
im Uschtrin Verlag<br />
Einzelheft: 6,50 Euro (zzgl. Versand)<br />
Abonnement (6 Hefte): 33,00 Euro (inkl. Versand)<br />
www.uschtrin.de</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2009" title="FederweltAugSeptember" src="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/FederweltAugSeptember.jpg" alt="" width="143" height="203" /></p>
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		<title>Interview und Rezension zum &#8220;COLUMBO&#8221;-Buch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuelles Interview mit Barbara Schilling:
HIER
Aktuelle Rezension zu &#8220;COLUMBO &#8211; Ein Hund für alle &#8216;Felle&#8217;&#8221; auf Ciao!:
HIER
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelles Interview mit Barbara Schilling:</p>
<p><a href="http://sarahs-buecherwelt.blogspot.com/2010/08/barbara-schilling.html"><span style="text-decoration: underline;">HIER</span></a></p>
<p>Aktuelle Rezension zu &#8220;COLUMBO &#8211; Ein Hund für alle &#8216;Felle&#8217;&#8221; auf Ciao!:</p>
<p><a href="http://www.ciao.de/Columbo_Ein_Hund_fur_alle_Felle_Schilling_Barbara__8744333"><span style="text-decoration: underline;">HIER</span></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herta Müller – ein Besuch in Potsdam</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herta Müller – ein Besuch in Potsdam
4.7.2010, Sonntag Vormittag, 11 Uhr
Die halbe Stadt scheint auf den Beinen, nähert man sich – wie ich – lässig mit dem Fahrrad der Villa Quandt, die in strahlendem Sonnenschein am Fuße des Pfingstberges liegt. Sonnenhüte, Sonntagskleider, gepflegte Konversation beschäftigen Auge und Ohr. Weißbespannte Tischchen, geschäftige Leute, langsam macht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herta Müller – ein Besuch in Potsdam</strong></p>
<p>4.7.2010, Sonntag Vormittag, 11 Uhr<br />
Die halbe Stadt scheint auf den Beinen, nähert man sich – wie ich – lässig mit dem Fahrrad der Villa Quandt, die in strahlendem Sonnenschein am Fuße des Pfingstberges liegt. Sonnenhüte, Sonntagskleider, gepflegte Konversation beschäftigen Auge und Ohr. Weißbespannte Tischchen, geschäftige Leute, langsam macht sich die Vormittagshitze bemerkbar. <span id="more-1943"></span>Hinter einem opulenten Büchertisch mit den gesammelten Werken der Literaturnobelpreisträgerin thront mit einem sympathischen Lächeln der Meister der guten Bücher in Potsdam: Carsten Wist. Wie immer stilecht gekleidet, heute mit Hut, hat er ein Auge auf … alles, so scheint es.</p>
<p>Nach einer kurzen Begrüßung gehe ich um das stattliche Haus herum, erfasse mit einem Blick die Stuhlreihenszenerie: Alle Plätze im Schatten, auf den Stufen der Villa, sind bereits besetzt. Mir bleibt nur ein Platz in der sengenden Sonne; die schwarzen Kunststoffstühle sind heiß wie Bügeleisen. Denn obwohl auf Werbung weitgehend verzichtet wurde, war die Veranstaltung schon Wochen vorher ausverkauft. Nur am Literaturladen Wist in der Fußgängerzone wurde dezent auf den Besuch der derzeitigen „Vorzeigedeutschen“, auf die auch Rumänien Anspruch erhebt, hingewiesen. Doch so ein Ereignis spricht sich in interessierten Kreisen schnell herum.</p>
<p>Das Literaturkollegium Brandenburg hat gut daran getan, diese interessante Autorin, deren Namen noch vor einigen Monaten kaum jemand kannte, hierher zu holen. Das Publikum schwitzt, harrt aber in gespannter Erwartung aus. Fächer werden herausgeholt, Tücher und Servietten als Sonnenschutz auf Köpfe gelegt. Durchhalten heißt die Parole. Auch für mich in der dritten Reihe. Wenn schon in der Sonne, dann möglichst weit vorn, dachte ich mir. Trotz des luftig leichten Sommerkleides  schwitze ich aus allen Poren. Aber: Ich werde sie perfekt sehen und hören … Dieses Opfer ist die Literatur wert.<br />
Im Publikum sitzen Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlichst gekleidet. Allerdings dominieren: Frauen, weiße Haare und Sommerröcke. Wasserflaschen kreisen, Gesprächsfetzen  irren umher, erste von der Hitze erschöpfte setzen sich unter die Bäume in den Schatten, von wo sie aber wieder fortmüssen. Ein Mann mit kurzem Hemd und Strohhut setzt sich schräg vor mich und beginnt ungefragt ein Gespräch – über die Autorin, ihr berühmtestes Werk „Die Atemschaukel“ und Literatur an sich. Ich bin eher einsilbig, nicht besonders offen für Gesellschaft. Ich möchte mich konzentrieren – auf die Atmosphäre, das vor mir liegende.<br />
Dann ist es soweit: Applaus brandet auf. Zuerst sieht man sie gar nicht, erblickt nur den Pulk, der sich durch den Mittelgang nach vorn bewegt: Die kleine zierliche Person, ganz in schwarz, betritt das Podium.</p>
<p>Sie lächelt ein Lächeln zwischen Schüchternheit und Resolutheit. Ihre zum Markenzeichen gewordenen blutroten Lippen formen eine Begrüßung, sie wirkt winzig unter dem großen weißen Sonnenschirm. Das Publikum hat sie beinahe euphorisch empfangen. Es wird still. Sie bedauert uns in der Hitze sitzenden, rutscht auf ihrem Stuhl, lächelt. Ihre Augen sind klar, aufmerksam und schwarz umrandet, ihr Haar voll und dunkel. Es folgt ein kurzes Gespräch, an dessen Anfang der Vertreter des Literaturbüros sich den Ärger über das – auch nach einem hektischen Reparaturversuch &#8211; nicht funktionierende Reversmikrophon anmerken lässt. Frau Müller aber agiert kurzerhand ganz praktisch: Sie schiebt ihm ihr kleines Tischmikro hin: „Nehmen Sie doch dies.“ Sie steht in ihrer schmalen schwarz glänzenden Hose auf, bückt sich seitlich und zieht das Kabel am Tischbein entlang, so dass seine Länge nun ausreicht, um zu ihrem Gesprächspartner verschoben zu werden. Ihr unkompliziertes Engagement wird mit Applaus honoriert. Das Hin- und Herschieben des Mikros stört im folgenden gar nicht. Sie beantwortet einige ernste Fragen zur Entstehung des Buches, zur Thematik, zu politischen, familiären und freundschaftlichen Hintergründen, deren Antworten mir aus Interviews und Gesprächsrunden größtenteils bereits bekannt sind. Sie spricht rhythmisch, nicht sehr laut und mit Akzent.<br />
Sie live zu erleben, finde ich wahnsinnig interessant. So also sieht eine Literaturnobelpreisträgerin aus – mein Traum / Vorbild … natürlich Quatsch – aber dennoch … Etwas Schwärmerei stehe ich mir heute zu; es passt zu diesem verträumten Ort mit Blick auf die wilde Wiese und die Raubvögel am Himmel. Ein ganz normaler Mensch und doch wirkt sie – auch wenn es klischeehaft scheinen mag: fragil, poetisch, artifiziell. Stellenweise beinahe androgyn und dennoch sehr direkt, eindeutig. Der Künstlertypus der Decadence. Obgleich sie zu Beginn auf mich etwas fahrig wirkt, Lampenfieber? Sehr sympathisch! Sind ihre Antworten … &#8211; ja: leicht verständlich, menschlich … kein abstraktes, intellektuell verklausuliertes Fremdwörtergewirr. Sie nennt die Dinge beim Namen, redet klug, aber eben „ganz normal“. Ein weiterer Pluspunkt. Ich recke den Kopf, lausche ihr, sehe sie direkt an, wenige Meter vor mir. Einmal kurz hoffe ich, dass ich bei diesen Temperaturen und der direkten Sonneneinstrahlung nicht ohnmächtig werde. Das wäre jetzt wirklich schade!<br />
Auf die Frage nach dem Umgang mit dieser großen Auszeichnung antwortet sie nach kurzem Nachdenken: „Ich habe mich daran gewöhnt.“</p>
<p>Sie spricht das große Glück, aber auch das Theater, das mit der Art der Auszeichnung verbunden ist, an. Sagt, dass so ein hochdotierter Preis einen über ihrem Kopf schwebenden Lorbeerkranz imaginiere, dessen Erwartungen eben ab und an erfüllt werden wollen.</p>
<p>Dass so viel Geld, das daran hänge, aber auch hörig mache – gerade die Öffentlichkeit. Sie versuche zu trennen, der Preis beträfe nicht sie, sondern das Buch. Sie sagt, dass sie im Grunde nichts dazu getan hätte, man sie aus dem „Hut gezogen“ hätte. Sie wisse nicht, warum gerade sie den Preis verliehen bekommen habe; es gäbe so viele andere Werke, die auf der Liste stünden und die meisten eben immer nur dort. Es klingt ehrlich; sie kokettiert nicht. Sogar, dass sie nach jeder Lesung – mit Blick über die Stuhlreihen : „so viele Menschen“ &#8211; , versuche, diese sofort wieder zu vergessen, verzeiht ihr das Publikum. Sie setze sich dann an ihren Schreibtisch, arbeite und versuche weiter zu machen wie bisher. Denn das sei ihr Beruf: Zu schreiben, Dinge mit sich selbst auszumachen. Die öffentlichen Auftritte zur Zeit eher ein Job. Es gehöre eben dazu. Man dürfe sich aber nicht von diesen Events berauschen lassen, sagt sie, sonst „verblöde“ man. Sie schmunzelt, das Publikum lacht.<br />
Nach circa einer halben Stunde Gespräch und viele Schweißtropfen später, es ist wirklich brütend, beginnt die eigentliche Lesung. Ich bin sehr gespannt, was und wie sei lesen wird. Sie nimmt das Buch zur Hand, setzt ihre kleingläsrige schwarze Brille auf und räuspert sich. Einführend nur einige kurze Worte: Sie beginnt dort, wo der Protagonist den Koffer packt – in Erwartung …<br />
Sie liest konzentriert, reduziert intoniert, der Text ist selbstredend. Es folgt eine weitere Passage – bereits aus dem Lager. Zwei oder  drei weitere Stellen aus dem Lageralltag. Es ist erschütternd; eine ältere Frau neben mir weint beinahe.  Auch ich mir treten, wie schon bei der ersten Lektüre Tränen in die Augen angesichts der treffenden Formulierungen des Unsagbaren. Ich schäme mich nicht.<br />
Zwischendurch trinkt Frau Müller etwas. Ihre Scheu vor großen Kameras hat sie soweit unterdrückt, dass sie das Teleobjektiv in der ersten Reihe außen relativ gut ignoriert hat. Im ersten Drittel der Lesung jedoch irritierte sie eine Filmkamera direkt vor ihr sei so sehr, dass sie zaghaft darum bat, diese nicht aufzustellen, da das Stativ auch erst jetzt aufgebaut wurde, mitten in der Lesung. Ich konnte sie verstehen.</p>
<p>Der „Hungerengel“, die Worte, die Personen, die schrecklich schönen Formulierungen „da schiebt jeder sein Heimweh wie eine schwere Kiste.“, die furchtbar (traurigen) Begebenheiten (die winzigen kaum geborenen, aus Mitleid in der Latrine ertränkten Mäuse) wurden in ihrem Munde noch einmal richtig lebendig, beinahe greifbar. Ein wahnwitziger Kontrast: Auf die von der Hitze flimmernde Wiese zu schauen, während sie mit rollendem R weite russische Steppe rund um das Gefangenenlager beschreibt, das Brennen der Sonne auf der Haut zu spüren, während einer Figur die erfrorenen, wurmzerfressenen Zehen abgenommen wird, sich das Brottuch vorzustellen, während man selbst zu essen in der Tasche hat. Vor allem aber diese Leere, Verzweiflung, die Wandlung, die psychische und physische Versehrtheit des Protagonisten im Kopf Gestalt annehmen zu lassen. Für mich war es beeindruckend.<br />
Bevor sie den letzten Auszug las, bot sie an, aufzuhören, damit wir endlich aus der Sonne kämen. Nur einmal kurz sichte sie sich über die Oberlippe; sie trank Wasser. Es tue ihr so leid für uns, doch wir wollten hören, wollten mehr. Also las sie vom Ende. Von der Rückkehr. Davon, dass das Lager mit jedem real zurückgelegten Kilometer mehr in seinem Kopf nur größer wurde – bis es von der linken zu rechten Schläfe reichte. Nachdem die Hauptfigur in der Mitte des Buches im Traum auf einem weißen Schwein durch den Himmel nach Hause geritten war, tanzte er jetzt, zurückgekehrt, mit einer staubigen Rosine. Er saß an seinem weißen Resopaltischchen, ein Quadrat, lauschte den Glockenschläge, sah den Sonnenflecken im Zimmer zu, und fühlte der vergehenden Zeit nach. Frei, aber gezeichnet.<br />
Sie bedankte sich kurz, der Applaus war lang und frenetisch. Sie lächelte, es schien ihr Spaß gemacht zu haben. Blumen wurden überreicht, noch ein Dankes- und Abschiedsgruß. Dann war sie runter von der kleinen Bühne und wurde von Verantwortlichen und Gratulanten durch den Mittelgang nach hinten ins Haus begleitet.</p>
<p>Ich stand auf, wollte gern noch einen Blick auf die Autorin erhaschen und ging ihr hinterher, mein Buch signierbereit in der Tasche … Die kleine Gruppe ging einmal durchs das Haus, hinten gleich wieder raus – links herum zum Signiertisch. Herta Müller saß recht zufrieden, wenn auch etwas überfordert angesichts der vielen Menschen, mit der einen Hand eine Zigarette rauchend, mit der anderen bereits die ersten Bücher signierend an einem Tischchen. Vor ihr ein Becher Mineralwasser, der später noch umkippend einen kleinen Tumult verursachen sollte, und der Kopf einer laaaaaaangen Schlange Bücherfreunde. Ich hatte Glück und kam relativ schnell dran. Eine eifrige, trotz Etuikleid und Nadelstreifenjackett etwas derangiert wirkende Frau, wies uns eilig an, unsere Bücher signierfreundlich aufgeschlagen bereit zu halten. Verständlich, die Schlange war wirklich lang und stand zum größten Teil noch immer in der prallen Sonne. Ich beschränkte mich darauf, Frau Müller mein aufgeschlagenes Buch zu reichen, ein paar Worte der Bewunderung auszusprechen, ihre kurze freundliche Antwort abzuwarten und selig mit meiner Beute im Arm Platz für die nächsten Platz zu machen. Eine schöne Begegnung!<br />
PS. Da ich bereits von mehreren Seiten gefragt wurde: Nein, ich habe ihr in den wenigen Sekunden nicht erzählt, dass ich „auch schreibe“. Ich denke, das hört sie wahrscheinlich ständig, ist wenig relevant und außerdem irgendwie peinlich.<br />
PPS. Ich bin gespannt auf ihre anderen Bücher, vor allem auf sie als Lyrikerin… habe noch viel zu lesen.</p>
<p>(Barbara Schilling)</p>
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		<title>Lesung &#8220;schreib&#8221; und dem BRB Literaturkollegium</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:51:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei den lieben Gästen und Kollegen (Literaurzeitschrift &#8220;schreib&#8221; der Uni Potsdam, das Brandenburgische Literaturkollegium) bedanken: Die Lesung Ende Mai im Café Elflein in Potsdam hat Spaß gemacht und bot &#8211; wie ich finde &#8211; eine wunderbare sommerlich-leichte Mischung an Lyrik und Prosa. (Ich schreibe fleißig an neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei den lieben Gästen und Kollegen (Literaurzeitschrift &#8220;schreib&#8221; der Uni Potsdam, das Brandenburgische Literaturkollegium) bedanken: Die Lesung Ende Mai im Café Elflein in Potsdam hat Spaß gemacht und bot &#8211; wie ich finde &#8211; eine wunderbare sommerlich-leichte Mischung an Lyrik und Prosa. (Ich schreibe fleißig an neuen Beiträgen und freu mich auf das nächste Mal &#8211; vielleicht schon vorab als Abdruck in einer beiden Literaturzeitschriften &#8230;</p>
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		<title>Klasse Lesung mit super Publikum!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:16:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Biergarten-Lesung am 25.06.10 hat uns riesigen Spaß gemacht! Vielen Dank für euer Kommen. An dieser Stelle möchten wir gern einfach mal eine Stimme aus dem Publikum, einen lieben Gast und Kollegen: Matthias Gerschwitz, sprechen lassen.
&#8220;Das war einen zauberhafte Lesung in einer wirklich sehr schönen Atmosphäre:
Wetter: Klasse!
Location: Klasse!
Essen: Klasse!
Getränke: Klasse!
Und dann waren da noch Barbara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Biergarten-Lesung am 25.06.10 hat uns riesigen Spaß gemacht! Vielen Dank für euer Kommen. An dieser Stelle möchten wir gern einfach mal eine Stimme aus dem Publikum, einen lieben Gast und Kollegen: Matthias Gerschwitz, sprechen lassen.</p>
<p><em>&#8220;Das war einen zauberhafte Lesung in einer wirklich sehr schönen Atmosphäre:<span id="more-1912"></span><br />
Wetter: Klasse!<br />
Location: Klasse!<br />
Essen: Klasse!<br />
Getränke: Klasse!<br />
Und dann waren da noch Barbara und Marco, die aus ihren Geschichten (»Rote Zitrone« und Kolumnen) gelesen haben, bei denen das zahlreich erschienene Publikum lachte, bis sich »die Balken bogen« (eine Anspielung auf »Redewendung bleibt Redewendung«).<br />
Beide Vortragskünstler waren richtig »gut drauf« und begleiteten ihre Geschichten, die dem wahren Leben abgelauscht sind oder es zumindest sein könnten, mit ganz eigener Gestik und Mimik.<br />
Das Publikum dankte nach jeder Geschichte mit großem Applaus .. und wäre es nicht irgendwann so dunkel geworden, dass Marco ohne Brille keine Buchstaben mehr hätte erkennen können, läsen sie wohl jetzt noch &#8230;<br />
Vielen Dank für diesen zauberhaften Abend und die schönen Gespräche vor- und hinterher. Und sehr schön war es auch, Heinz wiederzusehen und mit David endlich ein weiteres Berliner Forenmitglied persönlich kennenlernen zu dürfen.<br />
Ich freu&#8217; mich schon auf&#8217;s nächste Mal!&#8221;</em></p>
<p><img src="http://www.angenehme-vorstellung.de/wp-content/upload/Matthias_Gerschwitz-125x170.jpg" alt="" title="Matthias_Gerschwitz" width="125" height="170" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1914" /></p>
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		<title>25.6.: Humoristische Lesung im Biergarten!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:10:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Next Event: Gemeinsame Lesung des Autorenpärchens Barbara Schilling und Marco Linke (Gewinner des Brandenburgischen Literaturpreises 2008) um 19 Uhr am 25.6. im Biergarten des Restaurant “Uhlmann.s” in Potsdam (Jägerstraße / Innenstadt). Eintritt frei!
Auszüge aus: Kurzgeschichtenband &#8220;Rote Zitrone&#8221;, lustige Kolumnen und aktuelle Kurzgeschichten … 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Next Event: Gemeinsame Lesung des Autorenpärchens Barbara Schilling und Marco Linke (Gewinner des Brandenburgischen Literaturpreises 2008) um 19 Uhr am 25.6. im Biergarten des Restaurant “Uhlmann.s” in Potsdam (Jägerstraße / Innenstadt). Eintritt frei!<br />
Auszüge aus: Kurzgeschichtenband &#8220;Rote Zitrone&#8221;, lustige Kolumnen und aktuelle Kurzgeschichten … </p>
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